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Glück

 

Zufrieden zu leben entsteht durch die gegenteilige Erfahrung!

 

Oft müssen oder dürfen wir Furcht, Leid, Unglück und schmerzhafte Erlebnisse im Leben kennen lernen, um diese anschliessend als Lernauftrag und im Sinne von Erfahrungen zu verringern.

Gelingt einem das, kann Glück entstehen; wenn dann auch die menschlichen Werte beachtet werden, der Nutze der Gemeinschaft, sowie Achtsamkeit, Mitgefühl und Respekt, im Sinne der Verantwortung erlebt und gelebt werden.

Nächstenliebe, Freundschaft, Uneigennützigkeit, Zuneigung und Verstand, hält uns als Gemeinschaft zusammen. Schon am ersten Tag eines Lebens – bei der Geburt eines Kindes – welches Gefühl verbindet und als Eltern mit dem Kind? Das Gefühl der absoluten Zuneigung – des Glücks. Wahres Bedürfnis eines jeden besteht durch die Nähe und Gemeinsamkeit und durch die positiven Gefühle einer Gesellschaft und deren Warmherzigkeit, Anteilnahme und Zusammenhalt.

Dies kreiert geistige Ruhe. Daraus entsteht gute Laune. Darin liegt der menschliche Wert.

Nicht nur ein Aspekt sehen, sondern das Ganze. Dann bekommt alles seine Richtigkeit! Viele Menschen welche sehr glücklich sind, haben dies oft aus der Summe der Vorleben erarbeitet oder zurückverdient.

Vergessen wir nicht: Unsere geistige Kompetenz ist Energie. Energie ist Licht. Licht ist Liebe – und darum geht es!

“ Danken wir dem Geist Gottes, allen Engeln, Erzengeln, aufgestiegenen Meisterinnen und Meistern und allen himmlischen Helfern, für Liebe, Licht und Heilung, für Führung und Schutz – den das Fohat, das „Christliche Selbst“ ist in uns. „

Glueck

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Glückssystem

Glück entsteht im Gehirn. Den ersten Hinweis auf ein Glücks- oder Belohnungszentrum im Gehirn fand man 1954 bei Rattenexperimenten. Auch beim Menschen gibt es ein solches Belohnungszentrum. Es springt an, wenn wir etwas Positives erleben.

Beim Menschen wurde der Nucleus accumbens 1997 entdeckt. Der Nucleus accumbens liegt im Zentrum des Gehirns, er bewertet Sinnesreize und schüttet Neurotransmitter aus. Diese verstärken die Signalübertragung und wir empfinden Freude und Lust. Doch wozu dient dieser Mechanismus? Die Theorie des Neurowissenschaftlers Manfred Spitzer geht dahin, dass Glücksgefühle der positiven Verstärkung von Lernprozessen dienen. „Der Nucleus accumbens springt immer an, wenn wir etwas lernen, was wir noch nicht wissen“, sagt der Neurowissenschaftler und Psychiater Manfred Spitzer.

 

Glück als wichtiges Gemeinschaftselement

Auf eine gesunde Art können wir unser Glücksempfinden durch Musik stimulieren. Sie aktiviert den Nucleus accumbens und beruhigt den Mandelkern, unser Stressorgan. Freude entsteht und Angst wird vermindert. Ausserdem erfüllt Musik auch eine ganz wesentliche soziale Funktion. „Musik wird oft gemeinschaftlich betrieben. Sie stärkt die Gemeinschaft und verbindet“, sagt Spitzer. „Das macht sicher und glücklich und reduziert Ängste.“ Darüber hinaus kann sich der Mensch auch durch Anstrengungen wie Joggen oder Lernen glücklicher machen.

Laut der Positiven Psychologie entsteht das Glück im Menschen selbst. Es hängt von der persönlichen Einstellung und Selbstwahrnehmung ab, die durch Übungen beeinflussbar und erlernbar ist. Oft sind es kleine und unaufwendige Dinge, die zum Wohlbefinden beitragen, wie ein Glückstagebuch, in dem man die glücklichen Momente des Tages beschreibt.

 

Das Wort „Müssen“ wirkt auf uns negativ!

Zugleich ist es wichtig, die Spielverderber des Glücks, wie Ärger und Stress zu identifizieren und in Schach zu halten. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Sprache. „Das Wort „müssen“ ist ein Wort, das mich automatisch zum Opfer macht. Wenn ich sage, dass ich etwas machen muss, entsteht häufig das Gefühl von Zwang und man macht es automatisch nicht mehr gerne. Es ist eine Pflicht von Aussen“, sagt Smolka.
„Wenn ich den Satz umformuliere und sage, dass ich etwas tun will oder darf, habe ich das Gefühl, es selbst zu entschieden und bin kein Opfer mehr.“

 

Glück als Unterrichtsfach

Kleine Dinge positiv zu werten, die Wahrnehmung für Glück zu schärfen und sich selbst für Glück zu konditionieren, das kann man nicht früh genug lernen. Das dachte auch der Schuldirektor Ernst Fritz-Schubert an der Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg und führte 2007 Glück als Unterrichtsfach ein. Damals ein deutschlandweit einzigartiges Projekt.

Viel Glück wünsche ich Ihnen Allen.

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